Was vom (Mutter-) Tage übrigblieb…

… ist ein Neuzugang in unserem Eingangsbereich. Ein super-stylishes DIY-Schlüsselbrett mit einem handgemaltem Seestück „Piratenüberfall“.
Muttertag
Ich hatte mich schon immer mal mit dem Gedanken getragen, ein smart designtes Schlüsselbrett zu erwerben. Jetzt haben wir das hier und – hey, es ist perfekt! Und nicht nur das: Seht ihr das rote Herz, das da mitsamt Autoschlüssel am Schlüsselbrett baumelt? Wir können jetzt über Design streiten. Aber endlich habe ich ein „Objekt“, das unseren Autoschlüssel wieder auffindbar macht! Ha!

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Lost Highway – Oder: Bitte wenn möglich wenden!

Es stimmt wohl: Die letzten echten Abenteuer auf dieser Welt erlebt man nicht in der Wüste Gobi, dem Amazonas oder auf dem Mount Everest – sondern im eigenen Auto auf dem Weg von A nach B, sofern man ein oder mehrere Navis dabei benutzt. Da schließe ich mich Herrn Buddenbohm gerne an.

Jedenfalls fühlte ich mich exakt so, als ich nach meiner letzten Autotour in das städtische Umland endlich wieder glücklich in die heimische Tiefgarage einfahren konnte. In den rettenden Hafen sozusagen. Meine Reiseroute war zwar ambitioniert, aber eigentlich machbar gewesen: Zum Schulranzen-Outlet betrug die reine Fahrtzeit laut Google Maps exakt 26 Minuten. Vor Ort kalkulierte ich dann maximal eine Stunde Powershopping ein (zwei Schulranzen für meine zwei Schulkinder), länger würden weder ich noch meine Kinder es in einem solchen Geschäft nicht aushalten. Dann wieder rein ins Auto und schnurstracks nach Hause – und damit hätte ich dieses Zeitfenster in den Osterferien optimal ausgenutzt. Denn keine Frage: Den eigenen Schulranzen sollte sich ein Kind schon selbst auswählen, und dazu waren dies eben die optimale Gelegenheit.

Laut meiner etwas sportlichen Planung durfte also kein Fehler passieren, sprich: keinerlei Abweichen von der Route! Im Auto programmierte ich deshalb zunächst das Navi – sicher ist sicher – und wir fuhren los. Es kam, wie es kommen musste: Schon an der ersten Ampel traten erste Interessenskonflikte zwischen meinem Orientierungssinn und der Technik auf. Das Navi schickte mich geradeaus auf die Autobahn, ich hatte mir vorher beim Blick auf Goolgemaps aber die Alternativroute über die Landstraße eingeprägt, und das bedeutet eigentlich rechts abbiegen. Die Einstellung „Autobahn ignorieren“ hatte ich deshalb extra im Navi deaktiviert, dachte ich wenigsten… Sei’s drum. Während die Ampel auf rot stand entschied ich mich für den vermeintlich sicheren Vorschlag der Technik und ließ mich also über die Autobahn und später mit zunehmend mulmigerem Gefühl auch durch ein zersiedeltes Gewerbegebiet „führen“. Der permanente Kontrollblick auf die Uhr verhieß nichts Gutes: In 5 Minuten lief das Zeitfenster für die Anreise ab, aber immer noch tauchten nagelneue Baumärkte und Küchenstudios neben uns auf. Ich gestand mir ein, dass ich jegliche Orientierung verloren hatte und fing an, stumm zu beten. „Wann sind wir da?“ fragten die Kinder. „In fünf Minuten“, flötete ich und umklammerte das Steuer fester.

Doch es kam noch anders: „Demnächst rechts abbiegen“, verhieß die freundliche Frauenstimme. Kurz darauf befahl sie dann: „Jetzt abbiegen!“ Das hätte ich auch gern gemacht, aber anscheinend hatte die Kommune Geld für eine neue Umgehungsstraße übrig gehabt und deshalb eine nagelneue Brückenausfahrt gebaut. Im Rückspiegel sah ich die neu gebaute Ausfahrt langsam kleiner werden – sie führte nach links, da hier nun eine Brücke war. Die frisch geteerte Straße bot leider keine Möglichkeit mehr, abzubiegen. „Bitte wenn möglich wenden“ tönte es umgehend aus dem Navi. Verzweifelt blickte ich durch die Windschutzscheibe auf eine schnurgerade Landstraße, die keinerlei Wendemöglichkeiten bot. „Da hätten wir raus müssen!“ meinten die Kinder zu allem Überfluss von hinten. „Ich weiß, keine Panik, wir schaffen das schon“, antwortete ich mit Panik in der Stimme. „GLEICH sind wir da, seht ihr, da drüben ist schon der Ort, wir müssen nur noch WENDEN.“ Bedrücktes Schweigen von auf der Rückbank – die beiden spürten, dass die Lage ernst war.

Da plötzlich erschien einige Meter vor uns rechts eine kleine Einfahrt zu einem Feldweg. Jetzt oder nie! Ich ergriff kaltblütig die Gelegenheit zu einer nicht verkehrsgerechten Wende. Vor meinem inneren Auge sah ich schon die Schlagzeilen in der Lokalzeitung: „Auf dem Weg zum Schulranzenkauf: Mutter fährt Kinder in den Tod!“ während ich auf eine Verkehrslücke wartete, um wieder auf die Straße zu kommen. Jetzt nur keinen Fehler machen! Als wir schließlich wieder in entgegengesetzter Richtung unterwegs waren kam von hinten sogar Applaus „Super Mama!“. Na bitte.

Die restliche Route bis zum Schulranzenoutlet vertraute ich dann meinem erfahrenen, auf Verkehrsschilder trainierten Autofahrerblick und meinem – ja! – Instinkt. Wir kamen mit einer Toleranzgrenze von 10 Minuten Verspätung in dem Geschäft an und brauchten für den Kauf zweier Schulranzen inklusive Anprobe plus Motivauswahl rekordverdächtige 45 Minuten.

Jetzt hieß es nur noch, den Heimweg antreten. Da ich von meiner Technikgläubigkeit immer noch nicht kuriert war, schaltete ich wieder das Navi an und drückte die „Home“-Taste. Da konnte doch jetzt wohl nichts mehr schiefgehen, oder? Was soll ich sagen – nachdem das Ding uns mehrfach zum Abbiegen aufforderte, obwohl das Verkehrsschild für unsere Zielstadt „geradeaus“ anzeigte, drückte ich auf den „Aus“-Schalter und drehte die Musik lauter. Zum Glück erkannte ich irgendwann die Autobahn von der Hinfahrt wieder. Wir kamen pünktlich zuhause an.

Generell führt die Navi-Nutzung bei meinem Mann und mir zu seltsamem, ehekonfliktförderndem Verhalten: Ich erinnere mich, wie wir eine nur rund 5 km entfernt wohnende Freundin letztlich mit großer Verspätung erreichten, da mein Mann stur das Navi nutzte und damit direkt im Stau hängenblieb, während ich ihn erst freundlich, dann zunehmend unfreundlicher Ratschläge vom Beifahrersitz gab – meine Route wäre ganz klar staufrei gewesen, weil ich mich da eben auskannte. Nie vergessen werden wir wohl beide, wie wir in unserem Umbrienurlaub vor zwei Jahren nachts – auf dem Weg zu unserem Übernachtungshotel auf der Strecke – die richtige Ausfahrt im italienischen Kreisverkehr verpassten und anschließend orientierungslos und fluchend durchs dunkles Vorstadtgewirr irrten: Er am Steuer, ich mit meinem Smartphone in der Hand Kommandos gebend, wir beide schweißgebadet. Diese Szene wiederholte sich in besagtem Urlaub noch mehrmals, da unser Auto-Navi praktischerweise nur deutsche Strecken abgespeichert hat und das Handy meines Mannes zwar ein GPS-Navi, aber dafür nicht immer Empfang hatte. Ich griff dann bei Bedarf zum dritten Gerät, meinem Smartphone, und holte mir bei Googlemaps teuren Rat (ächz, die Roaminggebühren…)

Was soll ich sagen: Ich verlasse mich eher ungern ausschließlich auf das Navi und schaue mir vorher lieber eine Karte an. Denn was man im Kopf hat… In diesem Sinne: Euch allen stets gute Fahrt!

Trainingseffekt – zunichte gemacht

Mein Abend heute in Zahlen:

19:10 Uhr – Einchecken im Fitness-Studio. Gerätetraining: 120 Kalorien verbraucht. Cardiotraining am Stepper: 200 Kalorien verbraucht. Danach Schwitzen in der Sauna: Geschätzter Kalorienverbrauch rund 100. Macht in der Summe: 420 Kalorien minus. Gefühlter Zustand: Fit und schlank.

21:30 Uhr – Ankunft zuhause. Spaghetti Pesto: mindestens 300 Kalorien. Zwei Gläser Rotwein: je 150 Kalorien, mal so geschätzt… Und der Burner: Ein Riegel dunkle Lindt-Schokolade, gefüllt mit Heldelbeer-Lavendel. Kalorien: mmmh?!
Macht in der Summe: so rund 800 Kalorien plus. Gefühlter Zustand: Fett und faul.

Das leidige Thema Schule

Drei Beobachtungen zum Thema Schule aus dieser Woche:

Mittwochnachmittag, 15 Uhr:
Gemeinsam mit dem sechsjährigen, nun schulpflichtigen Sohn und der zweijährigen Schwester finde ich mich pünktlich zur Schuleinschreibung in unserer Sprengelschule (ja, so heißt das in Bayern) ein. Wir kennen das Gebäude gut: Der große Bruder ist hier nun bald schon vier Jahre in die Grundschule gegangen. Zahlreiche bekannte Gesichter, wie schön: Im Schulhof, in der Aula, beim Kuchenverkauf des Elternbeirats begrüßen uns Nachbarn.

Wir gehen die Treppe hoch in den ersten Stock, bis zu einem großen Tisch. Sehr freundlich wird mein Sohn dort von einer jungen Lehrerin begrüßt: „Hallo, wer bist denn Du?“ Er presst seinen Namen heraus ohne Bickkontakt, nun ja… Wir erhalten ein Formular und werden gebeten, vor einem Klassenzimmer zu warten. Jetzt wird es meinem Sohn doch etwas mulmig: „Mama, ich WILL eigentlich gar nicht in die Schule…“ sagt er. Wie reagieren? „Mmmh… dann triffst Du auf dem Schulhof doch immer den L.“ (neunjähriger Nachbarssohn und eines seiner Idole, denn der mittlere Sohn will natürlich immer gerne mit den „großen“ Jungs spielen.) Das scheint etwas zu wirken.

Dann öffnet sich die Tür und sein Kindergartenkumpel J. kommt heraus, großes Hallo. Drinnen darf mein Sohn mit einer Lehrerin „Schule“ spielen – was nichts anderes heißt, als dass bestimmte Fähigkeiten abgetestet werden und sein Verhalten auf „Schulfähigkeit bzw. -„untauglichkeit“ bzw. mögliche Probleme gescreent wird. Derweil darf ich (mal wieder) einen Adressbogen ausfüllen und diverse Telefonnummern angeben. Nach rund 10 Minuten erhalten wir einen Bogen, auf dem angekreuzt ist, was ihm anscheinend noch Schwierigkeiten bereitet. „Die Stifthaltung sollten Sie unbedingt mit ihm üben.“ Es werden spezielle Stifte mit ergonomischen Einkerbungen empfohlen, die ich schon ausreichend zuhause liegen habe. „Üben Sie mit ihm vor allem Malen. Er hat auch leichte Probleme, eine Aufgabe zu Ende zu machen. Und beim räumlichen Vorstellunssvermögen gab es auch ein paar Defizite.“ Zack! Das Kind muss also von mir in den nächsten Monaten noch möglichst passend für die Schule gemacht werden. Irgendwie sind meine feierlich-stolzen Gefühle auf einmal weg, die ich kurz hatte („Hach, jetzt kommt er also auch schon in die Schule…“) Auf dem Zettel sind einige Gesellschaftsspiele angekreuzt, die wir zur Übung nun öfters spielen sollen. Langsam dämmert es mir: Da kommt wieder mal ein Haufen Arbeit auf mich zu.

Beim Kuchenverkauf treffen wir dann wieder den Kindergartenkumpel mit seiner Mutter. Ihrem Sohn hatte man Logopädie nahegelegt und bei ihm ebenfalls die Stifthaltung bemängelt. „Lass uns doch was zusammen machen, dann sind sie vielleicht motivierter“, schlägt sie vor. Ich ertappe mich dabei, wei ich begeistert nicke und gleich ein Belohnungssystem mit Aufklebern vorschlage. Wir vereinbaren, dass wir die „Vorschullerngruppe“ abwechselnd bei mir und bei ihr durchführen werden. Na das geht ja schon gut los…

Donnerstagnachmittag, 14 Uhr:
Ich halte (beruflich bedingt) einen Vortrag vor Beamten Bayerischer Staatsministerien. Danach kommt man ins Gespräch, einer davon ist zufällig Studiendirektor in der Staatskanzlei und also auch mit dem Schulthema befasst, außerdem ist er selbst Vater zweier Schulkinder. Der sehr nette Herr will von mir wissen, ob ich beim anstehenden Volksbegehren der Freien Wähler für eine Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 stimmen werde, was ich klar bejahe. Als ich dann auch noch sage, dass ich sechs gemeinsamen Schuljahren statt der aktuell vier für kindgerechter halte. bricht er in zynisches Gelächter aus. „Das gilt hier doch als Teufelszeug“. Schnell wird klar, dass alle anwesenden Staatsdiener der Meinung sind, dass im bayerischen Schulsystem alles andere als Chancengleichheit herrscht, da immer noch erwartet wird, dass die Eltern zuhause mit ihren Kindern intensiv lernen, was eigentlich nur mit einem überkommenen Rollenmodell funktioniert, bei dem ein Elternteil (wer wohl?) zumindest nachmittags zuhause ist und diesen „Job“ erledigt. Kinder, deren Eltern beide arbeiten (wollen oder eben müssen), oder nicht in der Lage sind, mit ihnen zu lernen, haben da halt das Nachsehen.

Donnerstagabend, 21 Uhr: Alle drei Kinder sind im Bett, nun kann ich mich endlich an den PC setzen und noch die Infos zu Belgien googeln und ausdrucken, die mein ältester Sohn morgen auf ein Infoplakat kleben bzw. schreiben soll. Nach einer halben Stunde halte ich ein dreiseitiges Word-Dokument in Händen mit den wichtigsten Kennzahlen (Bevölkerungszahl, Fläche, Staatsform, Landessprachen etc.), Grafiken der beligschen Flagge, des belgischen Wappens und einer Landkarte. Gute Arbeit, oder? Ich will mich gerade darüber freuen, als ich auf einmal denke: Stopp! Was mache ich da eigentlich? Doch nicht etwas die Hausaufgaben meines Sohnes, weil für eine Internetrecherche heute Nachmittag nicht wirklich auch noch Zeit war, nachdem wir schon eine Stunde damit verbracht hatten, für das Referat bei Karstadt ein farbiges A3-Blatt inklusive Edding und weiteres Schulmaterial einzukaufen? Verkehrte Welt, das muss sofort aufhören! Jetzt aber gute Nacht!

7 Tage – 7 Bilder

Die vergangene Woche hatte so ihre Highlights – was das Wetter angeht und auch das Kulinarische… und sie war voller „erste Male“. Eine Idee von Frische Brise.

Zum ersten Mal Zopf!

Zum ersten Mal Zopf!

Selbstgemachtes Pesto - mmh!

Selbstgemachtes Pesto – mmh!

Kirschblüte im vollen Ornat.

Kirschblüte im vollen Ornat.

Ice-Drinks im Einkaufszentrum.

Ice-Drinks im Einkaufszentrum.

Sonnenliege im Hagel.

Sonnenliege im Hagel.

Das erste Mal draußen Frühstücken!

Das erste Mal draußen Frühstücken!

Angrillen am Sonntagnachmittag.

Angrillen am Sonntagnachmittag.

Gender-Debatte mal anders

Die gerade mal zweijährige Tochter steht vor dem Spiegel, zähneputzend – oder besser: Zahnbürste kauend. Plötzlich: „Ich bin ein Mädchen!“ Blick nach rechts zur Mama. Ich nicke aufmunternd „Ja, genau!“ Bei mir denke ich: „Können die das in dem Altern wirklich schon wissen oder hat ihr das in der Krippe jemand gesagt und sie plappert es nur nach?

Die Zahnbürste wird weiter gekaut. Dann: „L. ist ein Junge!!“ Genau, nicke ich anerkennend, das ist der große Bruder. Und etwas später: „H. ist ein Junge!!!“ Das ist der mittlere Bruder. „Prima!!!“ freue ich mich und beschließe insgeheim, dass unsere Jüngste ein besonders schlaues Mädchen ist.

Junge oder Mädchen? Bei diesem Pink gar keine Frage...

Junge oder Mädchen? Bei diesem Pink ist das gar keine Frage…

Dann Blick zu mir: „Mama ist ein Junge!!!!“ Ich – ähem, nun ja – bin mal wieder ratlos. Was soll das denn nun bedeuten? Sehe ich aus wie ein Junge bzw. ein Mann? Zeige ich das, was man gemeinhin als typisch männliche Verhaltensweisen bezeichnet? Nun ja, wenn es darum geht, unbequeme Entscheidungen durchzusetzen („Das ipad kommt jetzt weg“ – oder: „Wir ziehen die Strumpfhose jetzt an!“) , bin ich inzwischen ziemlich gut. Aber bin ich deswegen gleich „ein Junge?“

Ich rätsele weiter, was sie genau damit meint und wenn ihr’s wissen wollt: Das Rätsel ist bis heute nicht gelöst. Nach wie vor behauptet unsere Tochter stoisch „Mama ist ein Junge“, wobei die anderen Familienmitglieder ihre „korrekte“ Geschlechtsbezeichnung beibehalten, als auch „Papa ist ein Junge“ – wobei der regelmäßig kocht und Wäsche wäscht und damit vorbildlich jeglichen Geschlechterrollenklischees entgegenwirkt.

7 Tage – 7 Bilder

Fasnet im nebligen Ravensburg und Sonne satt am Starnberger See: Hier ist unsere Woche in Bildern! Mehr davon bei Frische Brise.

Große und kleine Leute beim Narrensprung in Ravensburg.

Narrensprung in Ravensburg.


Rosenmontags-Hexe

Rosenmontags-Hexe


Tulpen!!!

Tulpen!!!


Ausflug an den Bodensee.

Ausflug an den Bodensee.


Am Starnberger See.

Am Starnberger See.


Rhabarberspritz im Biergarten.

Rhabarberspritz im Biergarten.

...und Eis sowieso!

…und Eis sowieso!